Kostenfreie Webinare zum Thema “Verkaufen im Internet”

Das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Handel bietet aktuell eine Reihe von zeitnah beginnenden und anmeldepflichtigen aber kostenfreien Webinaren zu dem Thema Verkaufen im Internet an. Diese richten sich an “Beginner” und sind für jederman mit einem Internetzugang geeignet.

Warum wir den Ohligser Einzelhändlern, Dienstleistern und Gastronomen die Teilnahme empfehlen, haben wir weiter unten dargelegt.

Zunächst erst einmal eine Übersicht über die angeboteten Veranstaltungen:

https://kompetenzzentrumhandel.de/veranstaltung/5-vor-12-wegen-der-corona-krise-was-handelsunternehmen-tun-koennen-wenn-die-insolvenz-droht/

https://kompetenzzentrumhandel.de/veranstaltung/google-my-business/

https://kompetenzzentrumhandel.de/veranstaltung/social-media-als-moderner-verkaufskanal-fuer-den-handel/

https://kompetenzzentrumhandel.de/veranstaltung/mehr-abverkauf-durch-digitale-plattformen-einordnung-und-relevanz-fuer-haendler/

https://kompetenzzentrumhandel.de/veranstaltung/krise-ueberwinden/

https://kompetenzzentrumhandel.de/veranstaltung/digitaler-vertrieb/

 

Warum ist eine Teilnahme anzuraten?

Viele Geschäfte sind durch die Corona-bedingten Einschränkungen gezwungen, ihre Türen geschlossen zu halten. Die Umsätze vieler Betriebe sind eingebrochen.

In einem ersten Schritt besteht nun über die neue Plattform Ohligs-liefert.de bzw. Solingen-liefert.de die Möglichkeit, sich zusammen mit Anderen im Netz zu zeigen, und seine Kunden zu motivieren, seinem Geschäft troz Ladenschließung treu zu bleiben und weiter dort einzukaufen.

Viele Betriebe stellen nun fest, dass sie – wenn überhaupt – einen nur wenig aussagefähigen Internetauftritt haben. Kunden sollten sich zumindest einen ersten Eindruck vom Angebot sowie von den Öffnungszeiten/ Liefermöglichkeiten machen und  einen Ansprechpartner finden könnten. Auch die Präsenz bei Google (My Business) ist oft nicht gegeben, das Finden der Webseite nicht optimal (Ranking bei den Suchen). Einen echten Online-Shop, der gerade jetzt  – aber selbstverständlich auch nach der Krise – wichtig wäre,  haben nur Wenige.

Wir denken, die Krise bietet bei allem Ungemach auch Chancen, die man nutzen sollte.

Das Erfordernis, im Netz präsent zu sein, erreichbar zu sein für die Kunden, über Online-Zugänge Umsätze zu generieren und seinen Stadtteil zusammen mit seinen lokalen Partnern als starken Einkaufs- und Erlebnisort zu präsentieren, tritt durch die Krise deutlich hervor.

Das war aber eigentlich auch bereits vor der Krise wichtig, und wird es danach es recht sein…

Deshalb – wenn es Ihnen möglich ist:
Nutzen Sie die Zeit der Krise, um sich diesen Themen zu nähern. Machen Sie sich Fit fürs Netz!

Neben den o.g. Angeboten sucht das Stadtteilbüro zusammen mit der OWG, der ISG und der Wirtschaftsförderung Solingen nach weiteren für Ohligs und für Ihr Unternehmen passenden Beratungsangeboten. Sobald wir Genaueres wissen, werden wir darüber berichten.

Bitte sprechen Sie uns diesbezüglich gern auch bereits vorher an!

Corona – Geschichten vom Anpacken aus anderen Kommunen

Die Stadt Solingen hat Solinger Aktionen auf der Seite Solingen Solidarisch zusammengestellt.
Die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. (bcsd) hat ihre Mitglieder dazu aufgefordert, vorzustellen, wie sie auf die Auswirkungen von Corona reagieren.
Die bscd hat die besten Beispiele aus vielen Kommunenauf Ihrer Seite zusammengestellt.
Nachmachen erwünscht!

“Machbar” – Gemeinsam nähen gegen Corona

Hinweis: Im ursprünglichen Text war noch von einem "Mundschutz" die Rede. Dieser Begriff darf nicht verwendet werden, da im Moment Abmahnanwälte unterwegs sind, die Projekte dieser Art wegen der Verwendung dieses Begriffs abmahnen. Ohne Worte...

Die IPD-Stiftung und die Ev. Kirchengemeinde Ohligs haben in kurzer Zeit ein Neues Projekt an den Start gebracht:

Freiwillige nähen im Projekt einen Mund-Nasen-Behelfsmasken im “Homeoffice”. Es handelt sich um waschbare Masken aus Baumwolle, der aber natürlich nicht vor eigener Ansteckung schützt. Vielmehr tragen sie dazu bei, Tröpchen abzufangen, die möglicherweise andere anstecken können. Denn man weiß ja nicht, ob man bereits infiziert ist, nur weil man (noch) keine Symptome hat.

Die kostenfreie Abgabe der Masken erfolgt zunächst für Institutionen, die gerade aufgrund von Lieferengpässen keine Masken mehr bekommen können, aber dringend darauf angewiesen sind.

Um die Zahl der Masken zu erhöhen, freuen sich die Organisatoren

  • über eine Jede/ einen Jeden, der mitnähen möchte,
  • über Material (u.a. geeignete Stoffe/ Garn etc., siehe Infoblatt),
  • über eine finanzielle Unterstützung.

Wer hat ebenso Bedarf an diesen Masken? Bitte bei den Machern melden.

Die Organisatoren übernehmen die gesamte Logistik und Koordination, sowohl der Ehrenamtlichen als auch der Materialverteilung bis hin zur Übergabe der kostenfreien Masken. Und all das, mit der momentan so wichtigen Distanz.

Auf dem Infozettel ist zusammenfassend dargestellt, wie man das Projekt unterstützen kann, was die Macher an Material benötigen bzw. wo man sich anmelden kann, wenn man helfen möchte. Infos zum Umgang mit der Maske finden sie hier.

Informationenen und Anmedung zum Projekt auf: www.ipd-stiftung.de.

Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 10.00 und 14.00 Uhr kann man unter 0176 124 750 00 anrufen. Mail: .

Corona – Linksammlung Soziales und Wirtschaft

Liebe Ohligserinnen und Ohligser,

das Corona-Virus bestimmt derzeit das private und berufliche Leben in nie gekannter Form.

Gleichzeitig löst die Krise eine Reihe von Unterstützungsangeboten aus. Fast täglich ändern sich Dinge oder kommen neue hinzu. Wir wollen und können diese nicht selbst aktuell halten.

Damit Sie nicht lange suchen müssen, stellen wir Ihnen an diser Stelle die Telefonnummern und Links zu den Stellen zur Verfügung, die die Informationen und Hilfsangebote aktuell halten und Ihnen hoffentlich weiterhelfen können:

Soziales/ Nachbarschaftliche Unterstützung

Unterstützung Lokale Wirtschaft

 

Corona: Immobilieneigentümer*innen können helfen

Die Corona-Krise trifft die kleineren Gewerbetreibenden in besonderem Maße, da ihre Umsätze von heute auf morgen weggebrochen sind, sie aber Fixkosten wie Miete etc. weiter tragen müssen.

Offener Brief an Immobilienbesitzer*innen

Es drohen Insolvenzen mit der Folge von Ladenleerständen und dem Wegfall von Arbeitsplätzen. Die Vielfalt an Geschäften, Gastromiebetrieben und Dienstleistern machen aber den Charme von Ohligs und insb. der Fußgängerzone aus, sie sind ein echter Standortvorteil.

Viele können helfen und sich solidarisch zeigen.

Die Kunden können zum Beispiel die Online-Angebote der lokalen Betriebe nutzen. Die Ohligser Betriebe sind präsent, sie liefern die Ware zum Teil auch aus. (Hierzu sind aktuell Entwicklungen in Ohligs im Gange, dazu können wir hoffentlich sehr bald mehr berichten.)

Oder sie können Ohligs-Gutscheine erwerben und bereits jetzt für Umsatz sorgen.

Trotz der angekündigten Hilfen von Bund und Land kann die Situation viele kleinere Händler, Gastronomen und Dienstleister überfordern. Wie schnell die Hilfen kommen, und ob sie ausreichend sind, muss man sehen.

Immobilienbesitzer*innen kommt in dieser Zeit eine wichtige Rolle zu, da sie Ihren Gewerbemietern bei Bedarf kurzfristig helfen können. Sie können ihnen in Bezug auf die Mietzahlungen eine Sorge nehmen und sie etwas entlasten.

Die OWG, die ISG und das Stadtteibüro Ohligs richten in einem gemeinsamen offen Brief die Bitte an alle Immobilienbesitzer in Ohligs, die – oftmals langjährige – Gewerbemieter haben:

Bitte gehen Sie auf Ihre Gewerbemieter zu, kommen Sie mteinander ins Gespräch, zeigen Sie sich solidarisch und helfen sie Ihren Mietern, soweit es Ihnen möglich ist.

Vielen Dank!