Corona – Geschichten vom Anpacken aus anderen Kommunen

Die Stadt Solingen hat Solinger Aktionen auf der Seite Solingen Solidarisch zusammengestellt.
Die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. (bcsd) hat ihre Mitglieder dazu aufgefordert, vorzustellen, wie sie auf die Auswirkungen von Corona reagieren.
Die bscd hat die besten Beispiele aus vielen Kommunenauf Ihrer Seite zusammengestellt.
Nachmachen erwünscht!

“Machbar” – Gemeinsam nähen gegen Corona

Hinweis: Im ursprünglichen Text war noch von einem "Mundschutz" die Rede. Dieser Begriff darf nicht verwendet werden, da im Moment Abmahnanwälte unterwegs sind, die Projekte dieser Art wegen der Verwendung dieses Begriffs abmahnen. Ohne Worte...

Die IPD-Stiftung und die Ev. Kirchengemeinde Ohligs haben in kurzer Zeit ein Neues Projekt an den Start gebracht:

Freiwillige nähen im Projekt einen Mund-Nasen-Behelfsmasken im “Homeoffice”. Es handelt sich um waschbare Masken aus Baumwolle, der aber natürlich nicht vor eigener Ansteckung schützt. Vielmehr tragen sie dazu bei, Tröpchen abzufangen, die möglicherweise andere anstecken können. Denn man weiß ja nicht, ob man bereits infiziert ist, nur weil man (noch) keine Symptome hat.

Die kostenfreie Abgabe der Masken erfolgt zunächst für Institutionen, die gerade aufgrund von Lieferengpässen keine Masken mehr bekommen können, aber dringend darauf angewiesen sind.

Um die Zahl der Masken zu erhöhen, freuen sich die Organisatoren

  • über eine Jede/ einen Jeden, der mitnähen möchte,
  • über Material (u.a. geeignete Stoffe/ Garn etc., siehe Infoblatt),
  • über eine finanzielle Unterstützung.

Wer hat ebenso Bedarf an diesen Masken? Bitte bei den Machern melden.

Die Organisatoren übernehmen die gesamte Logistik und Koordination, sowohl der Ehrenamtlichen als auch der Materialverteilung bis hin zur Übergabe der kostenfreien Masken. Und all das, mit der momentan so wichtigen Distanz.

Auf dem Infozettel ist zusammenfassend dargestellt, wie man das Projekt unterstützen kann, was die Macher an Material benötigen bzw. wo man sich anmelden kann, wenn man helfen möchte. Infos zum Umgang mit der Maske finden sie hier.

Informationenen und Anmedung zum Projekt auf: www.ipd-stiftung.de.

Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 10.00 und 14.00 Uhr kann man unter 0176 124 750 00 anrufen. Mail: .