Vielfältige Unterstützungen für kleine Betriebe

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Auch kleinere stationäre Handels-, Dienstleistungs- und Gastronomiebetriebe sind heutzutage sehr gut beraten, das Internet zeitgemäß zu nutzen. Diese Erkenntnis ist unter Fachleuten unstrittig. Was nicht heißt, dass jeder gleich einen eigenen Webshop braucht….

Aber ein Google-My-Business-Eintrag, ein kleiner eigener Internet-Auftritt und die Nutzung sozialer Medien sind wirksame Instrumente zur Kundenansprache, über die auch kleine Betriebe verfügen und diese auch regelmäßig nutzen und pflegen sollten.

Dabei geht es neben der Information über die wichtigsten Dinge (Erreichbarkeit, Öffnungszeiten, Waren-/ Markenangebot usw.) insbesondere darum, “Geschichten” über die Firma und die dort Tätigen zu erzählen, um Kundenbindung herzustellen. Menschen interessieren sich für Menschen….

Bund, Land und die Verbände haben eine Reihe kostenloser Beratungs- und Schulungsangebote etabliert, um insb. kleinere Betriebe an diese Instrumente heranuführen. Von Online-Seminaren über persönliche Beratungen bis hin zu Erklär-Videos ist für eine(n) jede(n) Interessierte(n) etwas dabei!

Nachfolgend eine empfehlenswerte Auswahl:

  • NRW-Digitalcoaches
    Individuelle Begleitung von Händlern bei der Digitalisierung ihrer Betriebe. Erfahrene Digitalexperten organisieren Schulungen, begleiten Betriebe dauerhaft und informieren zudem über Fördermöglichkeiten von verschiedensten Stellen. Kostenloses Angebot, gefördert durch das Land NRW.
  • Kompetenzzentrum Handel
    Kostenfreie Workshops, Unternehmersprechstunden, Podcasts zu aktuellen Handelsthemen, Checklisten und Infomaterialien. Getragen vom Handelsverband Deutschland – HDE e.V., finanziert vom Bundeswirtschaftsministrium.
  • ZukunftHandel
    Paket aus Instrumenten und Trainings, das Unternehmen Schritt für Schritt vom klassischen Ladengeschäft (offline) hin zu einem hybriden Betrieb (offline und online) begleitet, es stärken und zukunftsfähig machen will. Der HDE verschickt Informationspakete an Händler, ein telefonischer Support ist in den nächsten Monaten geplant. (Kooperation HDE und Google)
  • Quickstart Online
    Kostenfreies Wissensportal,  rund um das Thema E-Commerce. Wo beginnt man? Welche Art von E-Commerce passt für welchen Händler? In den Onlinekursen vermitteln Experten aus verschiedenen Bereiche die Antworten auf die Fragen (Kooperation von HDE, Amazon u.a.).
  • ECC Web Talks
    Expertenvorträge und “Insights” zu unterschiedlichen Handels- und Digitalisierungsthemen. Angebot des Instituts für den Handel (IFH) in Köln.
  • Händler Helfen Händlern
    Austauschplattform auf LinkedIn mit zwischen über 2700 Händlern.

Der Newsletter des Blogs “Zukunft des Einkaufens” bietet ebenfalls interessante und akuelle Informationen darüber, wie sich das Einkaufen entwickelt, und wie gerade kleinere Unternehmen darauf reagieren können.

Digitalisierung ist nicht Alles…

Corona hat den seit längerem bestehenden Trend zur Verlagerung von Handel und Diensteistungen ins Internet noch einmal deutlich beschleunigt.

Um Besucher in Innenstädte und Einkaufsbereiche wie die Düsseldorfer Straße in Ohligs zu ziehen, müssen in müssen die Besuche als Erlebnis gestaltet werden, um sich gegen Mitbewerber aus der Region oder aus dem Internet positiv zu positionieren. Dies gelingt insb. durch gemeinsame Aktionen der Gewerbetreibenden vor Ort, durch gemeinsame Serviceangebote wie Lieferdienste sowie durch die Kooperation mit der Kulturwirtschaft oder auch den lokalen Bildungseinrichtungen.

Die OWG beschreitet diesen Weg schön länger. Sie ist dabei aber auf die Unterstützung und Kooperation aller Ohligser Händler, Gastronomen und Dienstleister angewiesen. Denn: Nur gemeinsam ist man stark!

Für jedes einzelnes Unternehmen gilt zudem:

Die Stärken des stationären Handels sind insbesondere eine freundliche und abwechslungreiche Gestaltung der Läden und Schaufenster, Kundenfreundlichkeit, Service sowie eine hohe Beratungskompetenz. Dies sind wesentliche Punkte, die es zu halten bzw. auszubauen gilt, um seine Stärken gegenüber dem Onlinehandel auszuspielen und sich abzugrenzen.

Ein interessantes Buch dazu hat Elmar Fedderke veröffentlicht: “Verkaufen, wenn keiner kauft“.

ZWAR-Gruppe Ohligs-Merscheid-Aufderhöhe: Viele Freizeit-Angebote für Junggebliebene ab 55

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  • Englisch
  • Boule
  • Kegeln
  • Radfahren
  • Kunst + Kultur
  • Wandern
  • Kunst+Musik
  • Fotografieren
  • Spieletreff

 

Weitere Gruppen sind in Vorbereitung, es werden weitere Mitmacher*innen gesucht!

Zum Kennenlernen kann man einfach zu den Basis-Treffen gehen, die alle zwei Wochen mittwochs um 18:00 Uhr im Pfarrheim St. Joseph Hackhauser Str. 16 stattfinden.
Jede/ Jeder ist herzlich willkommen!

5 Wochen SchauFensterKunst in der Ohligser Fußgängerzone

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Bereits zum 8. Mal findet in Ohligs die Aktion SchauFensterKunst statt, und macht die Ohligser Fußgängerzone erneut zur Kunstmeile.

27 Künstler präsentieren in 27 Geschäften ihre Werke. In rund 100 Schaufenstern können ca. 250 Kunstwerke entdeckt werden – ‘nebenbei’ beim Einkaufsbummel.

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass viele Passanten, die z.T. gezielt anreisen, die Kunst für sich entdecken und die ausstellenden Geschäfte betreten.

Veranstalter der Ohligser Kunstmeile ist Timm Kronenberg von City Art Project. Sie ist ein Erfolgsmodell: Gut für die Künstler, gut für die Geschäfte und gut für Besucher der Innenstadt, die gratis Kunst geboten bekommen. Und: Das ein oder andere Kunstwerk hat in den letzten Jahren während der Kunstmeile auch den Besitzer gewechselt.

Eine Liste der ausstellenden Geschäfte finden Sie im Bericht des SolingenMagazins.

Das sonst parallel stattfindende und von der OWG veranstaltete Verwöhnwochenende muss Corona-bedingt leider ausfallen. Trotzdem freuen sich alle Beteiligten auf fünf Wochen Schaufensterkunst in der Ohligser Innenstadt.

 

Fotos: Timm Kronenberg

Es tut sich was – item investiert auf der Ostseite des Bahnhofs

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Anfang der Woche wurden die Pläne für die neue Nutzung der Brachfläche Hochstraße Ecke Hansastraße vorgestellt. Die Solinger Firma item, Marktführer bei Systembaukästen für industrielle Anwendungen, hat das Gelände von der Wirtschaftsförderung der Stadt erworben. Bis 2023 soll hier ein ein Gebäude mit Büro- und Laborräumen entstehen, in dem neue Ideen und Softwarelösungen für die Industrie entwickelt werden.

Damit siedelt sich schräg gegenüber der Firma Codecentric ein weiterer IT-Spezialist im Hansa-Quartier an – mitentscheidend für die Auswahl des Standortes war die Nähe zum Bahnhof.

Das Vorhaben ist ein weiterer Baustein bei der Entwicklung der Ohligser Flächen östlich des Bahnhofs, neben Codecentric wurden hier in den letzten Jahren auch ein neuer Kindergarten errichtet und das Galileum und der Planetenweg eingeweiht. 2021 soll zusätzlich auch ein Hotel entstehen.

‘Blauer Emil’ im neuen Hans-Ketzberg-Garten

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Am Donnerstag, 14.08.20, wurde in der Kirchgasse ein neuer Gemeinschaftsgarten eingeweiht:

Der Hans-Ketzberg-Garten.

Mit viel Arbeit wurde aus einer Brache ein Ort geschaffen, der zum Verweilen einlädt. Gloria Göllmann, Geschäftsführerin der ISG Solingen-Ohligs e.V. und treibende Kraft bei der Umgestaltung, eröffnete gemeinsam mit Oberbürgermeister Tim Kurzbach, Bezirksbürgermeister Marc Westkämper und vielen hier ehrenamtlich arbeitenden Mitstreiter*innen die neue Grünfläche in der Ohligser Innenstadt.

Der Garten wurde nach dem in diesem Jahr verstorbenen Mitbegründer des Ohligser Dürpelfestes benannt. Auch Familienmitglieder von Hans Ketzberg waren anwesend.

Die Finanzierung des Gartens erfolgte durch die Unterstützung verschiedener Geldgeber. Ein Bestandteil des Gemeinschaftsgartens ist der ‘Blaue Emil‘, ein Bauwagen mit Solarpanel auf dem Dach. Er wird zur Aufbewahrung von Materialien und als Aufenthaltsraum dienen. Finanziert wurde der ‘Blaue Emil’ aus Mitteln des Verfügungsfonds Ohligs.

Im Prinzip kann jeder den Hans-Ketzberg-Garten nutzen – allerdings braucht man dazu einen Schlüssel für die Eingangstore, und man verpflichtet sich, die “Spielregeln” einzuhalten.

In Kürze wird es einen Online-Kalender geben, aus dem zu ersehen ist, zu welchen Zeiten der Garten bereits belegt ist und wo man einen Schlüssel bekommt.

Auch im SolingenMagazin finden Sie einen Bericht über die die Eröffnung.

Finanzielle Hilfen für Vereine – Sonderprogramm Heimat 2020

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Nicht wenige Vereine kommen durch die Pandemie in Schwierigkeiten. Großveranstaltungen sind verboten, Einnahmen brechen weg, das klassische Vereinsleben ruht größtenteils. Gleichzeitig bleiben die Vereine auf Kosten sitzen, denn Vereinsheime müssen unterhalten, Mieten entrichtet und andere Fixkosten getragen werden.

Genau da setzt das 50 Millionen Euro schwere Sonderprogramm der Landesregierung an. Gemeinnützige Vereine können einen einmaligen Zuschuss in Höhe von bis zu 15.000 Euro beantragen.“

Gemeinnützige Vereine oder Organisationen können zur Überwindung eines durch die Corona-Pandemie verursachten existenzgefährdenden Liquiditätsengpasses beim Land Nordrhein-Westfalen einen einmaligen Zuschuss in Höhe von bis zu 15.000 Euro beantragen. Die Unterstützung richtet sich nach dem tatsächlichen Bedarf.

Die Anträge werden bei den Bezirksregierungen in Nordrhein-Westfalen bearbeitet.

Voraussetzung für die Gewährung der Sonderhilfe ist die Vermeidung eines durch die Corona-Pandemie verursachten Liquiditätsengpasses, der zu einer Existenzgefährdung in Form einer drohenden Zahlungsunfähigkeit führen könnte. Die existenzbedrohende wirtschaftliche Lage und/oder der finanzielle Engpass muss aufgrund des Wegfalls von Einnahmen und/oder nicht zu verhindernden Ausgaben durch die Corona-Pandemie eingetreten sein.

Unterstützung für den Kultur- und Medienbereich – Programm „NEUSTART KULTUR“

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Die Bundesregierung hat ein milliardenschweres Rettungs- und Zukunftsprogramm für den Kultur- und  Medienbereich aufgelegt. Ziel des Programms ist es, einen Neustart des kulturellen Lebens in Deutschland in Zeiten der Corona-Pandemie und auch danach zu ermöglichen, indem Kultureinrichtungen und -akteure zur Wiedereröffnung ihrer Häuser, Programme und Aktivitäten ertüchtigt werden.

Dadurch soll neben der dringend notwendigen Wiedergewinnung eines vielfältigen Kulturangebots gleichzeitig wieder eine Beschäftigungs- und Erwerbsperspektive für Kulturschaffende entstehen.

„NEUSTART KULTUR“ unterteilt sich in vier Programmteile, welche in den kommenden Monaten suk-
zessive anlaufen werden. Mit dem ersten Programmteil „Pandemiebedingte Investitionen in Kulturein-
richtungen zur Erhaltung und Stärkung der bundesweit bedeutenden Kulturlandschaft“ sollen Kultur-
einrichtungen bei ihrer Wiedereröffnung und dem wiederaufgenommenen Betrieb unterstützt werden.
Der Bundesverband Soziokultur e. V. wird den ersten Programmteil für den Bereich „Zentren“ durchfüh-
ren, welcher die Förderung von Kulturzentren, Literaturhäusern und soziokulturellen Zentren umfasst.

Mit den für diesen Bereich einmalig zur Verfügung stehenden Mitteln in Höhe von 25 Mio. Euro sollen
insbesondere investive Schutzmaßnahmen umgesetzt werden, die in Folge der Einschränkungen im
Rahmen der Ausbreitung der Corona-Pandemie notwendig sind. Aber auch weitere zukunftsgerichtete Investitionen zur Stärkung der Attraktivität der Kultureinrichtungen bei Wiedereröffnung und Weiter-
betrieb sind erklärtes Ziel der Förderung.

Ab dem 1. September 2020 können Kulturzentren, Literaturhäuser und soziokulturelle Zentren sowie
soziokulturelle Träger, die ihre Veranstaltungen dezentral durchführen, einen Förderantrag stellen.
Weitere Informationen hier.

 

aus: Städtenetz Soziale Stadt NRW – Newsletter 20. August 2020

 

Dokumentation zum Wettbewerb zur Umgestaltung der Düsseldorfer Straße ist online

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Die Umgestaltung von Fußgängerzone und Ohligser Markt sind zentrale Bausteine im Integrierten Stadtentwicklungskonzept für Ohligs.

Dokumentation des Wettbewerbsverfahrens

Um Ideen zur Realisierung zu finden, lobte die Stadt Stadt Solingen 2019 einen Freiraumplanerischen Wettbewerb aus, an dem sich 10 Planungsbüros aus ganz Deutschland beteiligten. Der Sieger des Wettbewerbes (1. Preis) ist das Büro RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten aus Köln.

Die Dokmentation des Wettbewerbs steht nunmehr zum Download bereit.

Gewinnerentwurf: Büro RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten

Im Preisgericht saßen Oberbürgermeister Tim Kurzbach, Stadtdirektor Hartmut Hoferichter, Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung und Politik sowie Akteure vor Ort, außerdem Landschaftsarchitekten als externe Experten.

Am 18.02.2020 haben wir bereits über die öffentliche Ausstellung der Wettbewerbsbeiträge und das Verfahren berichtet (siehe hier).

Wie geht es weiter?

Als nächster Schritt wird die vorliegende Planung unter Einbeziehung der Akteure vor Ort zu einer Entwurfsplanung weiterentwickelt.

Parallel zu der Weiterentwicklung der Planung ist ein Konzept für ein Baustellenmanagement in Vorbereitung. Auch hier ist beabsichtigt, die lokalen Akteure eng in die Konzeptionierung und später die Umsetzung einzubinden.

Denn eines ist gewiss: Die Umbaumaßnahmen werden zu Einschränkungen für die Bewohner und Gewerbetreibenden führen. Um diese möglichst zu minimieren und die Bauzeit so kurz wie möglich zu halten, ist eine gute vorausschauende Planung und Abstimmung aller Akteure untereinander erforderlich.

Das Stadtteibüro Ohligs, die OWG und die ISG und weitere Akteure werden hierbei vor Ort zusammenarbeiten, um die in städtischer Verantwortung liegende Umbaumaßnahme zum Wohle Aller zu unterstützen.

Geld für gute Ideen in Ohligs. Projektaufruf Post-Corona-Stadt. Ideeneinreichung bis zum 1.10.!

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Schon während des Lockdowns zeigte sich, dass in vielen Städten und Gemeinden schnell ein neues Bewusstsein für das Gemeinwesen auf Quartiersebene gewachsen ist. Zahlreiche gemeinschaftliche Aktionen wurden aus der Zivilgesellschaft heraus spontan initiiert, und sie haben durchaus das Potential, die Stadtentwicklungspolitik auch über die Pandemie hinaus positiv zu beeinflussen.

Hier setzt der Projektaufruf “Post-Corona-Stadt” der Initiative Nationale Stadtentwicklung an. Bis zum 1.10.20 muss im Rahmen eines mehrstufigen Entscheidungsprozesses eine Projektskizze eingereicht werden.

Gesucht werden beispielgebende Pilotprojekte, die in Folge der Covid-19-Pandemie zur Verbesserung der Krisenfestigkeit von Stadtteilen und zur Stärkung der Stadt- und Quartiersstrukturen beizutragen vermögen. Kreative Lösungsansätze können einem der folgenden drei krisenrelevanten Themenfelder zugeordnet sein:

  • Themenfeld 1 – solidarische Nachbarschaft und Wirtschaften im Quartier
  • Themenfeld 2 – öffentlicher Raum, Mobilität und Stadtstruktur
  • Themenfeld 3 – integrierte Stadtentwicklungsstrategien unter Berücksichtigung von Resilienzaspekten.

Es stehen innovative Ansätze im Fokus, in denen vor Ort gemeinsam strategische Konzepte und Handlungsprogramme erarbeitet und umgesetzt werden.

Der Kreis der möglichen Antragsteller ist breit. Bewerben können sich neben Kommunen und kommunalen Partnern in Kooperation mit Dritten auch

  • zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen,
  • nicht gewinnorientierte Unternehmen,
  • Genossenschaften,
  • lokale Akteursgruppen,
  • Wohnungsbaugesellschaften,
  • Wohlfahrtsverbände,
  • wissenschaftliche Institutionen sowie weitere
  • Initiatoren / Koordinatoren

mit neuartigen strategischen Ansätzen, Projekten und Maßnahmen zum Umgang mit den Pandemiefolgen.

Als besonders förderungsfähig gelten Projekte, die sich durch stadtgesellschaftliche Diskurse, kooperativ erarbeitete strategische Handlungsprogramme oder gemeinsam realisierte Experimentierfelder und Versuchsaufbauten auszeichnen, und zwar unabhängig davon, ob sie auf Quartiersebene, auf Ebene der Gesamtstadt oder in interkommunaler Zusammenarbeit umgesetzt werden.

Modellprojekte der NSP werden bundesweit diskutiert und schaffen zudem weitere Aufmerksamkeit für die Stadt Solingen und für Ohligs.

Das Stadtteilbüro Ohligs steht gern bereit, um mit Ihnen Ihre Projektidee zu diskutieren und weiterzuentwickeln, und um ggf. mögliche Kooperationspartner zu finden.

Die Förderung erfolgt in einem mehrstufigen Bewerbungs- und Auswahlverfahren:

  1. Bewerbung als Pilotprojekt: (Bewerbungsfrist: 01. Oktober 2020)
  2. Formgebundene Antragstellung der ausgewählten Pilotprojekte bis Mitte Februar 2021.

Für 10 – 15 ausgewählte Pilotprojekte stehen etwa 3,5 Mio Euro zur Verfügung. Die Förderdauer erstreckt sich auf drei Jahre bis Oktober 2023.

Weitere Informationen zum Projektaufruf, zur Antragstellung und zum Spektrum förderfähiger Maßnahmen finden sich hier.

 

Internetkompetenz zunehmend wichtig für die Kundenbindung

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Die “Corona-Zeit” hat noch einmal in eindrücklicher Weise gezeigt, wie wichtig die Kundenbindung ist, und dass internetbasierte Instrumente hierfür von zunehmender Bedeutung sind.

Experten gehen davon aus, dass Corona den sowieso bereits bestehenden Trend zur Verlagerung von Handel und Diensteistungen ins Internet noch einmal deutlich beschleunigt hat.

Es gilt umso mehr, das Einkaufen in den Innenstädten und Einkaufsbereichen wie die Düsseldorfer Straße in Ohligs als Erlebnis zu gestalten. Neben der Erneuerung des öffentlichen Raums beginnt dies in den Läden selbst, wo eine freundliche und abwechslungreiche Gestaltung, Kundenfreundlichkeit, Service und Beratungskompetenz wichtiger sind denn je.

Es geht weiter damit, sich vor Ort zu vernetzen, gemeinsame Ationen zu veranstalten und zu bewerben. Aber auch, gemeinsame Serviceangebote wie Lieferdienste zu etablieren, um sich gegen Mitbewerber aus der Region oder aus dem Internet positiv zu positionieren. Darin liegen die Aufgaben und die Stärken der OWG, die diesen Weg schön länger beschreitet – die dabei aber auf die Unterstützung und Kooperation aller Händler, Gastronomen und Dienstleister vor Ort angewiesen ist.

Es wird deutlich, dass der stationäre Handel auch und gerade in der Nach-Corona-Zeit seine Anstrengungen weiter ausbauen muss,  seine Stärken zu entwickeln und herauszustellen (s.o.), und zudem die Kundenbindung zu verstärken.

Kundenbindung erfolgt heutzutage zunehmend AUCH über internetbasierte Medien wie Google My Business, Facebook, Instagram sowie den eigenen Webauftritt. Man stellt sich dort vor, informiert über sein Sortiment, über seinen Laden, über die Mitatbeiter, über Angebote und Services.

Es geht nicht um Preiskampf – das kann Amazon besser.
Es geht vielmehr darum, AUCH über die sozialen Medien eine Bindung zu seinen – insbesondere jüngeren und neuen – Kunden über “persönliche” Geschichten herzustellen, und diese Bindung durch die Aktualität der Beiträge in den sozialen Medien aufrecht zu halten.

Für diejenigen, die sich informieren und auf den Weg machen wollen, bietet das Internet gerade in diesen Zeiten eine Reihe von Unterstützungsangeboten. Es gibt kostenlose Webinare, die man besuchen und Fragen stellen kann, man kann sich diese teilweise auch im Nachhinein noch anschauen. Darüber hinaus gibt es kostenlose Tutorials, wie man im Internet gut gefunden wird, und wie man sich dort präsentieren sollte.

Wir empfehlen insbesondere vier Plattfomen, die Ihnen interessante diesbezügliche Informationen und Hilfen bieten:

  • ZUKUNFT DES EINKAUFENS
    Informationen, Hintergründe und Trends zur Entwicklung des Einzelhandels.
  • City Lab Südwestfalen
    Digitale und betriebswirtschaftliche Stärkung von Unternehmen aus Einzelhandel, Gastronomie, Ladenhandwerk und Dienstleistern. U.a. Online-Tipps und Tutoials.
  • Mittelstand 4.0-Kompetenz­zentrum Handel
    Das Kompetenzzentrum Handel unterstützt die Digitalisierung des Handels – vor allem kleine und mittlere stationäre Einzelhändler.
  • IfH / ECC Köln
    Information, Research und Consulting zu handelsrelevanten Fragestellungen im digitalen Zeitalter

Die Wirtschaftsförderung Wuppertal hat einen guten Überblick zu den Handlungsmöglichkeiten von Händlern in Corona-und Nach-Corona-Zeiten zusammengestellt, wie man auf die Veränderungen regieren kann.

Die Bergische IHK hat ebenfalls eine Seite mit Seminarangeboten bereitgestellt, die sie hier einsehen können.

Die Wirtschaftsförderung Solingen hat die Initiative #UMDENKEN ins Leben gerufen. Sie bietet Solinger Unternehmer*innen kostenlose Unterstützung dabei, ihr Unternehmen und ihr Geschäftsmodell für die Zeit während und nach der Krise zu hinterfragen und zu optimieren. Diese Hilfe ist gratis und wird von interdisziplinären Expertenteams und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Wirtschaftsförderung erbracht. Die Kontaktaufnahme kann hier erfolgen.

Nachfolgend finden Sie eine bespielhafte kostenlose Unterstützungsangebote, auf den o.g. Seiten finden Sie weitere Informtionen und Angebote zu unterschiedlichen Themen.

  • Aus der Praxis: Tipps und Tools für Händler*innen
    Hilfe zur Selbsthilfe. Das ist der Grundgedanke von der Initiative und Plattform „Ladenhüter“, die in den schwierigen Zeiten der Coronakrise Händerinnen und Händlern Handlungspotenziale aufzeigen will.
  • Was Sie jetzt wissen müssen
    Die Experten des Handelsverbandes Deutschland (HDE) haben hilfreiche Tipps für Händler, die unter der Coronakrise und den damit verbundenen Einschränkungen leiden. Ein Überblick über die wichtigsten Ratschläge.
  • Aus der Praxis: Chancen durch einen Online Shop
    Händler*innen wurden dazu gezwungen, ihre Geschäfte zu schließen. Sandra Haderer und ihr Team vom Modegeschäft GWL Concept Store bei Dortmund berichten über die Herausforderungen Chancen ihres neu eingerichtetetn Online-Shops.
  • Marktplatzwochen: Online-Marktplätze als Vertriebskanal
    Ebay, Amazon, Zalando, Google? Einstieg ins Thema digitale Plattformen und Online-Marktplätze.
    Kostenlose Praxisgeschichten, Webinare, Leitfäden und mehr vom Kompetenzzentrum Handel.

Kostenfreie Webinare zum Thema “Verkaufen im Internet”

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Das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Handel bietet aktuell eine Reihe von zeitnah beginnenden und anmeldepflichtigen aber kostenfreien Webinaren zu dem Thema Verkaufen im Internet an. Diese richten sich an “Beginner” und sind für jederman mit einem Internetzugang geeignet.

Warum wir den Ohligser Einzelhändlern, Dienstleistern und Gastronomen die Teilnahme empfehlen, haben wir weiter unten dargelegt.

Zunächst erst einmal eine Übersicht über die angeboteten Veranstaltungen:

https://kompetenzzentrumhandel.de/veranstaltung/5-vor-12-wegen-der-corona-krise-was-handelsunternehmen-tun-koennen-wenn-die-insolvenz-droht/

https://kompetenzzentrumhandel.de/veranstaltung/google-my-business/

https://kompetenzzentrumhandel.de/veranstaltung/social-media-als-moderner-verkaufskanal-fuer-den-handel/

https://kompetenzzentrumhandel.de/veranstaltung/mehr-abverkauf-durch-digitale-plattformen-einordnung-und-relevanz-fuer-haendler/

https://kompetenzzentrumhandel.de/veranstaltung/krise-ueberwinden/

https://kompetenzzentrumhandel.de/veranstaltung/digitaler-vertrieb/

 

Warum ist eine Teilnahme anzuraten?

Viele Geschäfte sind durch die Corona-bedingten Einschränkungen gezwungen, ihre Türen geschlossen zu halten. Die Umsätze vieler Betriebe sind eingebrochen.

In einem ersten Schritt besteht nun über die neue Plattform Ohligs-liefert.de bzw. Solingen-liefert.de die Möglichkeit, sich zusammen mit Anderen im Netz zu zeigen, und seine Kunden zu motivieren, seinem Geschäft troz Ladenschließung treu zu bleiben und weiter dort einzukaufen.

Viele Betriebe stellen nun fest, dass sie – wenn überhaupt – einen nur wenig aussagefähigen Internetauftritt haben. Kunden sollten sich zumindest einen ersten Eindruck vom Angebot sowie von den Öffnungszeiten/ Liefermöglichkeiten machen und  einen Ansprechpartner finden könnten. Auch die Präsenz bei Google (My Business) ist oft nicht gegeben, das Finden der Webseite nicht optimal (Ranking bei den Suchen). Einen echten Online-Shop, der gerade jetzt  – aber selbstverständlich auch nach der Krise – wichtig wäre,  haben nur Wenige.

Wir denken, die Krise bietet bei allem Ungemach auch Chancen, die man nutzen sollte.

Das Erfordernis, im Netz präsent zu sein, erreichbar zu sein für die Kunden, über Online-Zugänge Umsätze zu generieren und seinen Stadtteil zusammen mit seinen lokalen Partnern als starken Einkaufs- und Erlebnisort zu präsentieren, tritt durch die Krise deutlich hervor.

Das war aber eigentlich auch bereits vor der Krise wichtig, und wird es danach es recht sein…

Deshalb – wenn es Ihnen möglich ist:
Nutzen Sie die Zeit der Krise, um sich diesen Themen zu nähern. Machen Sie sich Fit fürs Netz!

Neben den o.g. Angeboten sucht das Stadtteilbüro zusammen mit der OWG, der ISG und der Wirtschaftsförderung Solingen nach weiteren für Ohligs und für Ihr Unternehmen passenden Beratungsangeboten. Sobald wir Genaueres wissen, werden wir darüber berichten.

Bitte sprechen Sie uns diesbezüglich gern auch bereits vorher an!

Ohligs-liefert.de

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Die OWG, die ISG und das Stadtteilbüro Ohligs sind Ende März gemeinsam mit der Solinger Wirtschaftsförderung aktiv geworden: Es galt, in kurzer Zeit eine Plattform an den Start zu bringen, auf der die Angebote der lokalen Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister sichtbar sind, die ihre Kunden trotz der Krise weiterhin versorgen.

Viele von diesen kämpfen derzeit um ihre Existenz…
Bitte kaufen Sie dort ein, die meisten liefern Ihnen die Waren sogar nach Hause!

Sie tragen als Kunde/ Kundin durch Ihre Kaufentscheidungen wesentlich dazu bei, Ohligs auch nach der Krise lebendig zu halten!

Das Ergebins ist innerhalb einer guten Woche Arbeit nun am Start:
Ohligs-liefert.de als Teil eines gesamtstädtischen Potals Solingen-liefert.de. Die Plattform ist für Kunden und Gewerbetreibende kostenfrei nutzbar.

Inspiration lieferten ähnliche gerade entstandene Plattformen aus anderen Städten der Region sowie erste Solinger Initiativen. Die Zusammenarbeit erfolgte dann mit dem Solinger Deniz F. Balnak (Rocket Apes), der bereits ehrenamtlich an einer Webseite sowie Apps für Android und iOS arbeitete.

Bei der Umsetzung der Seite kooperierten die Ohligser Akteure neben der Solinger Wirtschaftsförderung auch mit den Werbegemeinschaften der Klingenstadt, dem Initiativkreis Solingen, dem Stadtmarketing Solingen sowie dem Stadtdienst Stadtentwicklungsplanung Solingen, die nun gemeinsam mit Rocket Apes für die Plattform verantwortlich zeichnen.

Die Plattform wird sehr gut angenommen, 323 Gewerbetreibende sind mit Stand 28.4.20 bereits gelistet. Zusätzliche hilfreiche Funktionen des Portals sind geplant und sollen gemeinsam umgesetzt werden.

Solidarität zeigt sich in diesen Zeiten auch innerhalb der OWG:
Daniel Buscher von der JOBexpress Bergisch Land GmbH bietet für Mitglieder der OWG während der Corona-Zeit einen kostenlosen lokalen Lieferservice an. Einmal pro Tag holt sein Azubi die auszuliefernden Waren bei den Gewerbetreibenden ab und liefert sie in Ohligs aus.
Das ist schneller als Amazon!

Noch einmal:
Bitte nutzen Sie die Angebote der lokalen Gewerbetreibenden!
Bitte machen Sie sich bewusst, dass Sie durch Ihre Kaufentscheidungen wesentlich dazu beitragen, dass Ohligs auch nach der Krise noch lebendig ist.

Corona – Geschichten vom Anpacken aus anderen Kommunen

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Die Stadt Solingen hat Solinger Aktionen auf der Seite Solingen Solidarisch zusammengestellt.
Die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. (bcsd) hat ihre Mitglieder dazu aufgefordert, vorzustellen, wie sie auf die Auswirkungen von Corona reagieren.
Die bscd hat die besten Beispiele aus vielen Kommunenauf Ihrer Seite zusammengestellt.
Nachmachen erwünscht!

“Machbar” – Gemeinsam nähen gegen Corona

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Hinweis: Im ursprünglichen Text war noch von einem "Mundschutz" die Rede. Dieser Begriff darf nicht verwendet werden, da im Moment Abmahnanwälte unterwegs sind, die Projekte dieser Art wegen der Verwendung dieses Begriffs abmahnen. Ohne Worte...

Die IPD-Stiftung und die Ev. Kirchengemeinde Ohligs haben in kurzer Zeit ein Neues Projekt an den Start gebracht:

Freiwillige nähen im Projekt einen Mund-Nasen-Behelfsmasken im “Homeoffice”. Es handelt sich um waschbare Masken aus Baumwolle, der aber natürlich nicht vor eigener Ansteckung schützt. Vielmehr tragen sie dazu bei, Tröpchen abzufangen, die möglicherweise andere anstecken können. Denn man weiß ja nicht, ob man bereits infiziert ist, nur weil man (noch) keine Symptome hat.

Die kostenfreie Abgabe der Masken erfolgt zunächst für Institutionen, die gerade aufgrund von Lieferengpässen keine Masken mehr bekommen können, aber dringend darauf angewiesen sind.

Um die Zahl der Masken zu erhöhen, freuen sich die Organisatoren

  • über eine Jede/ einen Jeden, der mitnähen möchte,
  • über Material (u.a. geeignete Stoffe/ Garn etc., siehe Infoblatt),
  • über eine finanzielle Unterstützung.

Wer hat ebenso Bedarf an diesen Masken? Bitte bei den Machern melden.

Die Organisatoren übernehmen die gesamte Logistik und Koordination, sowohl der Ehrenamtlichen als auch der Materialverteilung bis hin zur Übergabe der kostenfreien Masken. Und all das, mit der momentan so wichtigen Distanz.

Auf dem Infozettel ist zusammenfassend dargestellt, wie man das Projekt unterstützen kann, was die Macher an Material benötigen bzw. wo man sich anmelden kann, wenn man helfen möchte. Infos zum Umgang mit der Maske finden sie hier.

Informationenen und Anmedung zum Projekt auf: www.ipd-stiftung.de.

Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 10.00 und 14.00 Uhr kann man unter 0176 124 750 00 anrufen. Mail: .

Corona – Linksammlung Soziales und Wirtschaft

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Liebe Ohligserinnen und Ohligser,

das Corona-Virus bestimmt derzeit das private und berufliche Leben in nie gekannter Form.

Gleichzeitig löst die Krise eine Reihe von Unterstützungsangeboten aus. Fast täglich ändern sich Dinge oder kommen neue hinzu. Wir wollen und können diese nicht selbst aktuell halten.

Damit Sie nicht lange suchen müssen, stellen wir Ihnen an diser Stelle die Telefonnummern und Links zu den Stellen zur Verfügung, die die Informationen und Hilfsangebote aktuell halten und Ihnen hoffentlich weiterhelfen können:

Soziales/ Nachbarschaftliche Unterstützung

Unterstützung Lokale Wirtschaft

 

Corona: Immobilieneigentümer*innen können helfen

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Die Corona-Krise trifft die kleineren Gewerbetreibenden in besonderem Maße, da ihre Umsätze von heute auf morgen weggebrochen sind, sie aber Fixkosten wie Miete etc. weiter tragen müssen.

Offener Brief an Immobilienbesitzer*innen

Es drohen Insolvenzen mit der Folge von Ladenleerständen und dem Wegfall von Arbeitsplätzen. Die Vielfalt an Geschäften, Gastromiebetrieben und Dienstleistern machen aber den Charme von Ohligs und insb. der Fußgängerzone aus, sie sind ein echter Standortvorteil.

Viele können helfen und sich solidarisch zeigen.

Die Kunden können zum Beispiel die Online-Angebote der lokalen Betriebe nutzen. Die Ohligser Betriebe sind präsent, sie liefern die Ware zum Teil auch aus. (Hierzu sind aktuell Entwicklungen in Ohligs im Gange, dazu können wir hoffentlich sehr bald mehr berichten.)

Oder sie können Ohligs-Gutscheine erwerben und bereits jetzt für Umsatz sorgen.

Trotz der angekündigten Hilfen von Bund und Land kann die Situation viele kleinere Händler, Gastronomen und Dienstleister überfordern. Wie schnell die Hilfen kommen, und ob sie ausreichend sind, muss man sehen.

Immobilienbesitzer*innen kommt in dieser Zeit eine wichtige Rolle zu, da sie Ihren Gewerbemietern bei Bedarf kurzfristig helfen können. Sie können ihnen in Bezug auf die Mietzahlungen eine Sorge nehmen und sie etwas entlasten.

Die OWG, die ISG und das Stadtteibüro Ohligs richten in einem gemeinsamen offen Brief die Bitte an alle Immobilienbesitzer in Ohligs, die – oftmals langjährige – Gewerbemieter haben:

Bitte gehen Sie auf Ihre Gewerbemieter zu, kommen Sie mteinander ins Gespräch, zeigen Sie sich solidarisch und helfen sie Ihren Mietern, soweit es Ihnen möglich ist.

Vielen Dank!

Wettbewerbsbeiträge zur Neugestaltung der Fußgängerzone in Ohligs in Ausstellung zu sehen

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Ausstellung der Beiträge zum Planungswettbewerb bis zum 1.3.2020

Die Umgestaltung von Fußgängerzone und Ohligser Markt sind zentrale Bausteine im Integrierten Stadtentwicklungskonzept für Ohligs. Um Ideen zur Realisierung zu finden, lobte die Stadt Stadt Solingen 2019 einen Planungswettbewerb aus, an dem sich 10 Planungsbüros aus ganz Deutschland beteiligten.

Mit den Ergebnissen beschäftige sich am vergangenen Dienstag das Preisgericht, dem auch Oberbürgermeister Tim Kurzbach und Stadtdirektor Hartmut Hoferichter angehörten.

Der Siegerentwurf ist zusammen mit dem 2. und 3. Platz sowie den anderen eingereichten Arbeiten im Rahmen einer kleinen Ausstellung in den Schaufenstern im Ladenlokal Düsseldorfer Straße 40 (ehemals Gerry Weber) bis zum 1.3.2020 zu sehen.

Wettbewerb ist entschieden

Ein wichtiger Meilenstein zur Umgestaltung der Fußgängerzone und Marktplatz in Solingen-Ohligs ist erreicht: Der Sieger des Wettbewerbes (1. Preis) ist das Büro RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten aus Köln. Dies hat das Preisgericht in seiner Sitzung am Dienstag, 11. Februar 2020 nach intensiver Prüfung aller Beiträge und Diskussion einstimmig entschieden.

Gewinnerentwurf: Büro RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten

In ihrer Begründung lobte die Jury sowohl den klar gegliederten, gut nutzbaren und gestalteten Straßenraum der Düsseldorfer Straße und am Ohligser Markt insbesondere die Durchlässigkeit und Wegebeziehung zum neuen O-Quartier.

Der gesamte Beitrag des Wettbewerbssiegers kann hier eingesehen werden. Die Erläuterungen zum Wettbewerbsbeitrag stehen hier zm Download bereit.

Den Vorsitz der Preisgerichtssitzung übernahm Frau Prof. Beuter, Landschaftsarchitektin aus Oberhausen.

Der erste Preisträger erhält ein Preisgeld in Höhe von 36.000 Euro. Der zweite Preis mit einem Preisgeld von 28.000 Euro ging an das Büro ISR Innovative Stadt- und Raumplanung aus Düsseldorf. Die Arbeit des Büros [f] landschaftsarchitektur aus Solingen erhielt den dritten Preis mit einem Preisgeld von 19.000 Euro.

Gewinnerentwurf: Büro RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten

Der Wettbewerb wurde von der Stadt Solingen ausgelobt. Die Vorprüfung der Arbeiten sowie die Organisation des Preisgerichts übernahm das Dortmunder Büro post welters + partner mbB. Im Preisgericht saßen Oberbürgermeister Tim Kurzbach, Stadtdirektor Hartmut Hoferichter, Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung und Politik sowie Akteure vor Ort, außerdem Landschaftsarchitekten als externe Experten.

In den kommenden Monaten werden die drei Preisträger im Rahmen eines Verhandlungsverfahren (nach VgV) aufgefordert ihre Entwurfskonzepte zu konkretisieren und die Kosten für die Umsetzung zu beziffern. Am Ende wird feststehen, wer den Auftrag erhält. Dabei geht das Büro, das mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde, mit einem Punktevorsprung ins Rennen. Die Ergebnisse des Verhandlungsverfahrend werden im Sommer erwartet.

Anlass und Aufgabenstellung

Die Umgestaltung von Fußgängerzone und Ohligser Markt sind zentrale Bausteine im Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) für Ohligs. Die Stadt hat das ISEK zum Förderaufruf »Starke Quartiere – Starke Menschen« beim Land NRW eingereicht Mit Erfolgt: Mitte 2018 wurde es durch ein positives Votum zur Umsetzung empfohlen. Eine Bewilligung zur Durchführung der Maßnahme liegt vor.

Die Düsseldorfer Straße ist die Haupteinkaufsstraße im Stadtteil Ohligs. Sie ist als klassische Fußgängerzone ausgebildet und wird geprägt durch Filialbetriebe und inhabergeführte Fachgeschäfte. Doch ihre Funktion geht weit darüber hinaus: Zusammen mit dem Marktplatz ist sie Veranstaltungs-, Aufenthalts- und Erholungsort sowie Treffpunkt für das unmittelbare Wohnumfeld. Diese Funktion als urbaner Wohn- und Nahversorgungsstandort soll sich weiter festigen – gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderung durch den Wandel im Einzelhandel. Deshalb ist in den nächsten Jahren die Umgestaltung zum barrierefreien, bespielbaren und multifunktional nutzbaren öffentlichen Raum geplant. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Marktplatz, der als Mittelpunkt der Ohligser Innenstadt durch eine angemessene und funktionale Freiraumgestaltung besonders erlebbar gemacht werden soll.

Gefördert wird der Umbau mit EU-Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und der Städtbauförderung. Für die Umsetzung liegt eine Bewilligung von EU- und Landesmitteln in Höhe von rund 4,5 Mio. Euro vor.

Verfahren und Abauf des Wettbewerbs

Der Realisierungswettbewerb wurde nach den »Richtlinien für Planungswettbewerbe« RPW 2013 von der Stadt Solingen ausgelobt. Die Wettbewerbsbetreuung erfolgte durch das Dortmunder Büro post welters + partner mbB. Insgesamt acht Büros wurden vom Auslober zur Teilnahme am Wettbewerb über ein zuvor durchgeführtes europaweites Vergabeverfahren ausgewählt und eingeladen. Weitere vier Büros wurden vom Auslober gesetzt. Zehn der insgesamt zwölf aufgeforderten Büros reichten ihre Arbeiten fristgerecht und anonym ein.

Ziel eines Wettbewerbes ist es, für Bauherren und Nutzer eine optimale und wirtschaftliche Lösung der Planungsaufgabe zu erreichen, die am besten durch den Vergleich unterschiedlicher Alternativen möglich ist. Wichtige Anforderungen, die bei einem fairen Wettbewerb erfüllt werden müssen, sind unter anderem die anonyme Beurteilung aller Wettbewerbsbeiträge und die Bewertung der Arbeiten durch ein unabhängiges Preisgericht.

Die Teilnehmer erhielten am 30. September 2019 die Planunterlagen. Am 16. Oktober 2019 fand ein Einführungskolloquium mit allen Teilnehmern und den Mitgliedern des Preisgerichtes vor Ort statt.
Hier konnten Rückfragen zum Verfahren und zur Wettbewerbsaufgabe gestellt und geklärt werden. Den Teilnehmern blieben insgesamt zehn Wochen zur Bearbeitung und Fertigstellung der Planunterlagen, die bis zum 12. Dezember 2019 eingereicht werden mussten.

Nach einer Vorprüfung der anonym vorliegenden Arbeiten durch das Büro post welters + partner aus Dortmund, tagte am 11. Februar 2020 das unabhängige Preisgericht unter Vorsitz von Prof. Ulrike Beuter. Erst nach der Auswahl der Preisträger wurde dem Preisgericht die Urheberschaft der eingereichten Arbeiten bekannt gegeben, um eine größtmögliche Neutralität bei der Auswahl und Beurteilung zu gewährleisten.

In einem nächsten Schritt werden die drei Preisträger zu weiteren Verhandlungen aufgefordert.

Preisgericht

  • Prof. Ulrike Beuter, Landschaftsarchitektin, Oberhausen
  • Gordon Brandenfels, Landschaftsarchitekt, Münster
  • Rüdiger Brosk, Landschaftsarchitekt, Essen
  • Hartmut Hoferichter, Stadtdirektor Ressort 5 – Planung, Bauen, Verkehr und Umwelt, Stadt Solingen
  • Juliane Kopperschmidt, Landschaftsarchitektin, Dortmund
  • Tim Kurzbach, Oberbürgermeister, Stadt Solingen
  • Miriam Macdonald, Stadtplanerin, Abteilungsleiterin Stadtentwicklungsplanung/ Sanierung Schloss Burg, Stadt Solingen
  • Dr. Teut-Achim Rust Immobilien- und Standortgemeinschaft ISG e.V.
  • Marc Westkämper, Bezirksbürgermeister Solingen-Ohligs

Preisträger

1. Preis (36.000 Euro) Arbeit 7004

Landschaftsarchitekten:
RMP Stephan Lenzen, Landschaftsarchitekten, Köln

Verfasser:
Stephan Lenzen

Mitarbeiter:
Sabelo Jeebe
Mohamed Amer
Stanislaw Bednarek

2. Preis (28.000 Euro) Arbeit 7002

Landschaftsarchitekten:

ISR Innovative Stadt- und Raumplanung GmbH, Düsseldorf

Verfasserin:
Christina Drenker

Mitarbeiter:
Marijana Gutte
Florian Gaujard
Willi Landers

3. Preis (19.000 Euro) Arbeit 7008

Landschaftsarchitekten:
[f] landschaftsarchitektur gmbh, Solingen

Verfasser:
Gunter Ulrichs-Fischer

Mitarbeiter:
Susanne Weihrauch
Stoil Valeov

 

Quelle: Dipl.-Ing. Andreas Brosch, Stadtentwicklungsplanung/ Sanierung Schloss Burg, Stadt Solingen
Solingen, 17.2.2020

Erste ZWAR Gruppen in Ohligs am Start!

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Die Initiative des Seniorenbüros der Stadt Solingen, zusammen mit der katholischen Pfarrgemeinde St. Sebastian Solingen und der ZWAR-Zentralstelle NRW eine neuen ZWAR-Gruppe für die Stadteile Ohligs, Merscheid und Aufderhöhe aufzubauen, war ein voller Erfolg!

Es haben sich in kurzer Zeit bereits 10 Gruppen von Menschen gefunden, die zu verschiedenen Themen selbstorganisiert gemeinsam Ihre Freizeit verbringen. Tanzen, Fotografieren, Boule – das sind nur einige Beispiele aus dem breiten Spetrum gemeinsamer Aktivitäten.

Die Übersicht über alle ZWAR-Gruppen finden Sie in dem nebenstehenden Dokument, das Sie hier downloaden können.

Alle 14 Tage treffen sich alle Mitmacher und auch alle neuen Interessierten zu einem Basisgruppentreffen um 18.00 Uhr im Pfarrheim Ohligs, Hackhauser Str. 16, 42697 Solingen, um sich auszutauschen oder auch Neues zu verabreden.
Nächste Treffen: 05.02., 19.02., 04.03., 18.03. 01.04.

Gesamtansprechpartnerin für das Projekt ist Sabina Vermeegen, Engagementförderung, Kath. Pfarrgemeinde St. Sebastian, 01575/ 618 93 96, .

ZWAR ist die Abkürzung von “Zwischen Arbeit und Ruhestand”.

In vielen Städten und Stadtteteilen gibt es bereits seit vielen Jahren ZWAR-Gruppen, in denen sich Menschen ab 55 Jahren zusammengefunden haben. Es geht darum, gemeinsam Spaß zu haben und die Freizeit sinnvoll zu gestalten, sich gegenseitig zu unterstützen und sich gemeinsam Projekte bürgerschaftlichen Engagements auszudenken und umzusetzen.

Weitere und ausführliche Informationen über ZWAR-Gruppen finden Sie hier.

Fortführung des ReparierTreff Ohligs!

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“Reparieren statt Wegwerfen!”
Das ist das Motto des ReparierTreff Ohligs, der von der IPD Stiftung in Kooperation mit der Ev. Kirchengemeinde Ohligs organisiert wird. Seit nun einem guten Jahr findet jeden 1. Mittwoch im Monat der ReparierTreff im Café Kiste in der Parkstraße 12 statt. Das über den Verfügungsfonds gestartete Projekt ist jetzt aus der Förderphase heraus und wird durch die verantwortlichen Organisationen eigenständig fortgeführt.
Über einen solchen Erfolg freuen wir uns sehr!

Das heißt, dass auch weiterhin kaputte Gebrauchsgegenstände wie z.B. Wasserkocher, Spielzeug oder Laptop gemeinsam mit den ehrenamtlichen Helfern, bei Kaffee und Kuchen, repariert werden können.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://ipd-sg.de/stiftung/projekte/repariertreff

Oase Ohligs Ost – Nachbarschaftsgarten am Planetenweg

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Nachdem die “Scharfen Gärten” am Südpark langfristigen Bauplänen an den Güterhallen weichen mussten, ist jetzt eine neue Gruppe zum Urban Gardening in Ohligs aktiv: Zwischen Galileum und Planetenweg trifft man sich, tauscht sich aus und gärtnert zusammen. Auch der Kindergarten Pinocchio III übt sich am Gärtnern an der Fläche in seiner direkten Nachbarschaft. Wie in vielen anderen Städten wird damit Urban Gardening auch in der Solingern Stadtgesellschaft verankert.

“Uns ist es wichtig, dass hier ein öffentlicher Ort für die Menschen entsteht, die in der Nähe leben, arbeiten und wohnen”, betont Thilo Schnor, Sprecher der zurzeit vierzehnköpfigen Initiative. Er begreift Urban Gardening als Teil einer breiten internationalen Bewegung zum Thema Nachhaltigkeit in den Städten. Das ist die Vision: Austausch und Begegnung schaffen, soziale Netzwerke der Nachbarschaft begründen und sich gemeinsam zu Umweltthemen engagieren. Inzwischen sei auch die umliegende Nachbarschaft auf das Projekt am Planetenweg aufmerksam geworden und die Gruppe wachse zunehmend. Gemeinsame Aktionen und Aktivitäten seien geplant. “Die Gruppe lebt vom Mitmachen. Daher wollen wir sobald wie möglich einen Verein gründen.”

“Das Tolle an Urban Gardening-Projekten ist, dass sogenannte Unorte, also scheinbar unmögliche Landschaftsräume, mit ganz viel Kreativität zum Leben erweckt werden,” so Claudia Wackerl, Abteilungsleiterin bei der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Solingen, “ich bin begeistert, wie diese Brachfläche schon innerhalb kürzester Zeit mit so viel Ideen und einfachen Mitteln gestaltet wurde.”

Suche nach Räumen

Die Idee wurde bei einer Solinger Nachhaltigkeitskonferenz im November 2018 geboren, Teilnehmende schlossen sich zu einer Arbeitsgruppe zusammen. Die Vision geht dabei über reines Gärtnern weit hinaus: Auch ein Experimentier- und Lernort für Vereine und Schulen soll geschaffen werden. Dafür sucht die Intitiative nach geeigneten Räumen in der Nähe der Brachfläche am Planetenweg. Aber auch, wer nur mitgärtnern möchte, ist herzlich willkommen.

(Quellenverweis: Stadt Solingen; https://www.solingen.de/de/aktuelles/urban-gardening-am-planetenweg/)

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Hinweis zum Bürgerbüro!

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Liebe Ohligserinnen und Ohligser,
wir wurden in letzter Zeit häufiger von Personen angerufen, die eigentlich das Ohligser Bürgerbüro der Stadt Solingen sprechen wollten, und nicht uns, das Stadtteilbüro.

Wir weisen Sie darauf hin, dass wir für Anliegen wie Personalausweise, Führungszeugnisse, Wohnsitzummeldungen und ähnliche Dinge, nicht zuständig sind, sondern das Bürgerbüro.

Informationen zum Bürgerbüro finden Sie hier:

Bürgerbüro Ohligs
Kieler Straße 15
42697 Solingen
Zimmer 1 – 5

Telefon: 0212 / 290-0
Telefax: 0212 / 290-5306

geöffnet / erreichbar:
Montag bis Freitag
8:00 – 13:00 Uhr
Montag und Dienstag auch
14:00 – 16:00 Uhr
Donnerstag auch
14:00 – 18:00 Uhr
Samstag
9:00 – 12:00 Uhr

 

Mängelmelder der Stadt Solingen

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Immer wieder erreichen uns im Stadtteilbüro Ohligs Beschwerden und Hinweise zu Mängeln im öffentlichen Raum, wie zum Beispiel lockere Gehwegplatten, Schlaglöcher, defekte Straßenbeleuchtung oder Vermüllungen.

Wir suchen gern die für das jeweilge Problem Zuständigen und leiten diese Hinweise weiter.

Es gibt allerdings einen direkteren und zumeist effektiverern Weg: Den Mängelmelder der Stadt Solingen.
Der Mängelmelder leitet die Hinweise direkt zu den Verantwortlichen weiter. Erfahrungsgemäß werden die über den Mängelmelder gemeldeten Schäden zeitnah erledigt.

Den Mängelmelder finden Sie unter: melder.solingen.de

Foto: “East Village Pothole Repair” by NYCDOT is licensed under CC BY-NC-ND 2.0. To view a copy of this license, visit: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0

Ohligser Imagefilm auf neuem YouTube-Channel

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“Ohligs – Ein Stadtteil mit vielen Gesichtern”.

Dies ist ein in 2018 entstandener etwas anderer Imagefilm über den Solinger Stadtteil Ohligs.

In neun Episoden sowie einem Gesamtfilm stellen Ohligser Aktive ihre Vereine, Initiativen und Einrichtungen und deren vielfältiges Engagement in und für Ohligs vor.

Die Macher des Films sind Schüler einer 10. Klasse der Geschwister Scholl-Schule in Ohligs mit Unterstützung ihrer Lehrerin und dem Mediengestalter Roman Holtwick.

Wir haben alle Episoden und den Gesamtfilm nun auf unserem neuen YouTube-Channel zusammengestellt.

https://www.youtube.com/channel/UCRDa1WR_W8FodfWf1aZ3cZg

Geld für Ihre Ideen!

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Sie haben die Möglichkeit Ihre gemeinnützigen Projektideen für Ohligs durch den Verfügungsfonds gefördert zu bekommen. Sobald die nächste Frist bekannt ist, wird sie hier angegeben. Den Bewilligungsbescheid würden Sie nach erfolgreicher Prüfung und Beschluss durch den Beirat erhalten.

Alle wichtigen Informationen zum Verfügungsfonds sowie die Formulare finden Sie hier. Wir freuen uns auf Ihre kreativen Ideen für den Stadtteil.

Wenn Sie Fragen zur Förderfähigkeit Ihrer Ideen oder zu dem Antragsformular haben, kontaktieren Sie uns!