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Meine Werte – Deine Werte. Christliche und muslimische Werte im Alltag

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Am Dienstag, 4. Juli um 19.00 Uhr im Café Kiste in der Parkstraße 12 gibt es beim Gemeindestammtisch diesmal eine offene Gesprächsrunde zu christlichen und muslimischen Werten im Alltag.

Besuchern wird die Gelegenheit geboten, sich über eigene Erfahrungen auszutauschen und Fragen zum Thema zu stellen.

Doris Schulz vom Christlich-Islamischen Gesprächskreis wird als Expertin Rede und Antwort stehen.

O-Quartier: Stadt und Investoren sind wieder im Gespräch

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Quelle: RP Online vom 13. Juni 2017

 

Gipfeltreffen zum O-Quartier endet ohne konkretes Ergebnis

Solingen. Stadt und Investorin sind erstmals seit langer Zeit zusammengekommen. Es wurde ein Zeitplan für weitere Abstimmungen verabredet. Eine Lösung in Sachen Schuttberg gibt es aber nicht. Von Martin Oberpriller

Für das Gespräch im Rathaus hatten sich die beiden Parteien immerhin 90 Minuten Zeit genommen. Doch als die Solinger Stadtspitze mit Oberbürgermeister Tim Kurzbach und Stadtdirektor Hartmut Hoferichter einerseits sowie Dr. Jeannine Gräfin von Thun und Hohenstein Veit andererseits gestern Mittag gegen 13.30 Uhr wieder getrennter Wege gingen, war klar, dass wohl auch weiterhin nicht mit einer schnellen Lösung im Streit um das geplante Einkaufszentrum O-Quartier am Ohligser Markt zu rechnen sein dürfte.

Denn am Ende blieb das im Vorfeld mit Spannung erwartete Gipfeltreffen mit der Geschäftsführerin des O-Quartier-Investors ohne konkretes Resultat. Zwar verabredeten Gräfin von Thun und Hohenstein Veit sowie die Vertreter der Stadt, zukünftig in Form von Zusammenkünften “auf Arbeitsebene” in regelmäßigem Kontakt bleiben zu wollen. Und zudem wurde vereinbart, die städtischen Planungen für den neuen Bebauungsplan “zügig und vor allem gemeinsam” voranzutreiben, wie es im Anschluss an das Gespräch aus dem Rathaus hieß. Aber gleichzeitig ist nach wie vor vollkommen unklar, wie lange die Ohligser noch mit dem hässlichen Schuttberg beziehungsweise der Olbo-Ruine auf dem Grundstück im Zentrum des Stadtteils vorliebnehmen müssen.

“Dieses Thema kam bei dem Treffen zunächst nicht zur Sprache”, sagte ein Sprecher der Stadt am Montag auf Nachfrage unserer Redaktion. Gleichzeitig zeigte sich der Sprecher aber optimistisch, dass bezüglich der Abrissarbeiten im Verlauf weiterer Kontakte mit einer Lösung gerechnet werden könnte. “Insgesamt verlief das Treffen in offener sowie freundlicher Atmosphäre”, resümierte der Rathaus-Sprecher.

Tatsächlich, so die Stadt, hätten sich beide Seiten aufeinander zubewegt. So habe Gräfin von Thun und Hohenstein Veit zugesichert, dass der Investor bereits begonnen habe, seine Planungen an dem neuen Bebauungsplan auszurichten, den die Stadt 2016 aufgestellt hatte. Beispielsweise sei inzwischen “erheblich mehr Wohnraum eingeplant”, hieß es in einer nach dem Gespräch von der Stadt veröffentlichten Erklärung.

Dennoch gilt es, noch etliche Hürden aus dem Weg zu räumen, ehe der Bau des O-Quartiers realisiert werden kann – etwa in Bezug auf Verkaufsflächen im Center. Denn die Investorin machte gestern ebenfalls deutlich, dass die von der Stadt verlangte Reduzierung dieser Flächen den wirtschaftlichen Erfolg des Objektes nicht in Frage stellen dürfe.

In Ohligs selbst wurden die Ergebnisse des Gipfeltreffens im Rathaus zunächst einmal zurückhaltend aufgenommen. “Es ist zumindest erfreulich, dass geredet wurde”, sagte Marc Westkämper, Bezirksbürgermeister von Ohligs/Aufderhöhe/Mescheid, im Gespräch mit unserer Redaktion. Realistischerweise habe man nicht davon ausgehen können, dass “der Oberbürgermeister direkt Vollzug melde”, betonte Westkämper, der fortgesetzte Anstrengungen anmahnte. “Wir brauchen eine schnelle Lösung”, unterstrich der Bezirksbürgermeister unter anderem mit Blick auf den Schuttberg und fasste seine Haltung abschließend zum wiederholten Male so zusammen: “Die Hoffnung stirbt zuletzt”.

OB Kurzbach und Gräfin von Thun und Hohenstein Veit sicherten derweil zu, auch persönlich im Gespräch bleiben zu wollen. Bereits vor der Zusammenkunft vom Montag hatte die Stadt der Investorin einen Entwurf auf Grundlage des künftigen Bebauungsplans zugesandt. Planungen, die die Investorin ihrerseits gestern der Verwaltung übergab, sollen jetzt geprüft werden. Kurzbach versprach eine “zügige Arbeit und das schnellstmögliche Verfahren” seitens der Stadt. “Wir haben ein gemeinsames Interesse. Das O-Quartier soll ein Erfolg werden und Ohligs weiter voranbringen”, sagte der OB. Stadtentwicklung und Center könnten sich “gegenseitig befruchten, wenn sie gut geplant sind”.
Quelle: RP

Die Sprechstunde am Freitag, den 16.06. muss leider ausfallen

Die Sprechstunde am Freitag, den 16.06. muss leider ausfallen published on
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Die Sprechstunde am Freitag den 16.06 muss leider ausfallen.

Die nächste Sprechstunde findet regulär am Mittwoch den 21.06. von 16 – 18:30 Uhr statt.

Sie können uns unter der Nummer 0212/ 18 09 08 06 eine Nachricht auf unterem Anrufbeantworter hinterlassen und wir rufen Sie schnellstmöglich zurück. Oder Sie senden uns eine E-Mail an ed.sg1498169325ilho-1498169325oreub1498169325liett1498169325dats@1498169325maet1498169325

Wir bitten Sie um Ihr Verständnis.

Vertrag mit der ISG unterzeichnet. Ein weiterer Schritt zur Erneuerung der Fußgängerzone in Ohligs

Vertrag mit der ISG unterzeichnet. Ein weiterer Schritt zur Erneuerung der Fußgängerzone in Ohligs published on
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Quelle: RP Online vom 8.6.2017

 

Ohligser City soll behindertengerecht werden

Vertrag zur Standortgemeinschaft wurde gestern unterzeichnet. In fünf Jahren fließen 580.000 Euro.
Von Martin Oberpriller

Die Unterschriften könnten einen Start zu neuen Ufern symbolisieren – und nach der Vorstellung der Verantwortlichen darüber hinaus dafür Sorge tragen, dass nicht allein in Ohligs demnächst eine regelrechte Aufbruchstimmung ausgelöst wird. Im Solinger Rathaus haben die Stadt sowie der Verein ISG Solingen-Ohligs gestern Mittag den Vertrag für die schon seit längerer Zeit geplante Immobilien- und Standortgemeinschaft auf den Weg gebracht, mit deren Hilfe das Zentrum des größten Stadtbezirks in der Klingenstadt während der kommenden fünf Jahre fit gemacht werden soll für die Zukunft.

Dr. Teut-Achim Rust, Angelos Tsangaris, Dr. Thorsten Meis, Jörg Bergmann (alle ISG) und Stadtdirektor Hartmut Hoferichter (2.v.l.) bei der Vertragsunterzeichnung im Rathaus. FOTO: Oberpriller

Zwar muss zunächst noch der Stadtrat bei seiner nächsten Sitzung im Juli seine Zustimmung geben. Doch da das Grüne Licht der Politik zur neuen gesetzlichen ISG als sicher gilt, laufen die Arbeiten bereits heute auf Hochtouren. Denn nachdem es im vergangenen Jahr im zweiten Anlauf gelungen war, die notwendige Unterstützung der Ohligser Immobilienbesitzer beziehungsweise Händler zu erhalten, gilt es nun, möglichst schnell mit der Umsetzung der gesteckten Ziele zu beginnen.

Dabei schwebt der Stadt sowie den Machern der ISG, in der 104 Mitglieder zusammengeschlossen sind, ein Konzept der kleinen Schritte vor, das wiederum eine Art Dominoeffekt auslösen soll. So gilt es zunächst einmal, mit den Beiträgen der Immobilieneigentümer, die bis 2022 rund 580.000 Euro bringen, punktuelle Verschönerungen im Bereich der Fußgängerzone auf der Düsseldorfer Straße in Gang zu setzen.

Gleichwohl soll es nicht allein bei neuen Blumenkübeln bleiben. “Wir haben beispielsweise vor, die Eingänge sämtlicher Läden im Gebiet der ISG behindertengerecht zu gestalten”, sagte Dr. Teut-Achim Rust vom Vorstand der ISG bei der Vertragsunterzeichnung am Mittwoch. Was dann später in längerfristiger Perspektive die Verlegung des seit Jahren geforderten neuen Pflasters auf der Düsseldorfer Straße und – bei positiven Entwicklungen in Sachen O-Quartier – bis zum Markt nach sich ziehen könnte.

Tatsächlich geht es darum, unter anderem Fördermittel nach Ohligs zu holen, aber auch Leerstände zu bekämpfen. Und parallel dazu existiert im Rathaus die Hoffnung, dass bei einem Erfolg weitere Quartiere auf die sprichwörtliche Karte ISG setzen. So zum Beispiel in Wald, wo es bereits entsprechende Überlegungen gibt – aber auch in der Gegend der unteren Hauptstraße in Mitte, die fast schon traditionell zu den einzelhandelstechnischen “Sorgenkindern” zählt.

Dazu gehört Ohligs nicht. Vielmehr hoffen die Verantwortlichen, dass die Immobilien- und Standortgemeinschaft die dortige City stärkt. “Wir wollen auch mittels der ISG die Herausforderungen – etwa durch den Onlinehandel – stemmen”, betonte dementsprechend Vereinsvorstand Dr. Thorsten Meis.

Freie Plätze für den „Kinderplaneten“

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Für den „Kinderplaneten“, eine Ferienmaßnahme der Evangelischen Jugendbildungstätte sind noch Plätze frei! In der ersten Sommerferienwoche wartet auf Kinder zwischen 8 und 12 Jahren ein buntes Programm rund um das Thema „Spiele ohne Grenzen“.

 

Ansprechpartnerin:

Hannah Werner (Jugendreferentin)

Fon: (02 12) 22 20 1-16

ed.fo1498169325h-res1498169325uahkc1498169325ah@re1498169325nrew1498169325

www.hackhauser-hof.de

 

 

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